Bildimpressum

Koordinaten Vietze Kapellenstraße

Gauß-Krüger – (3.Streifen)

Rechtswert:

3661036

Hochwert:

5884609

Geografische Angaben

Östliche Länge:

11º24'5,4"E

Nördliche Breite:

53º4'9,84"N

UTM (32 N):

Rechtswert:

32660897

Hochwert:

5882694

Dezimalgradangaben:

Östliche Länge:

11,4015

Nördliche Breite:

53,0694

Tourist-Information Gartow

Nienwalder Weg 1
29471 Gartow
Tel: 05846-333
Fax: 05846-2288
gartow@elbtalaue-wendland.de
http://www.elbtalaue-wendland.de

 

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Nestkieker Vietze Kapellenstraße

Foto: Otto Kiehn

Vietze Kapellenstraße

D. Grimm
D. Grimm
D. Grimm

Der Name "Vietze" bedeutet Hochdorf - das Schifferdorf auf dem Steilufer der Elbe liegt unter dem Höhbeck; expressionistisches Kriegerdenkmal des Kunstmalers A. Schlawing. Kapelle am Ortsausgang nach Gorleben mit wertvollem gotischen Schnitzaltar.

Museum oder anderes kulturelles Angebot
Heimatmuseum Vietze
heimische Tierwelt, Fischfang, Jagd und Waldwirtschaft und eine umfangreiche Sammlung von Schmetterlingen sind im Alten Schulhaus zu sehen. Ring der Heimatfreunde e.V., Herr Eckhard Hingst, Hauptstr. 7, OT Vietze, 29478 Höhbeck, Tel: 05846/1439

 Natursehenswürdigkeit
Moorschnucken-Projekt zur Feuchtwiesenpflege
Die Seegeniederung zwischen dem Gartower und dem Laascher See ist eine wertvolle, naturnahe Kulturlandschaft. Die Feuchtwiesen und Kleingewässer bieten vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Das Projekt, das der NABU gemeinsam mit Schnuckenzüchter Harald Guderianbetreibt, dient der Feuchtwiesenpflege in der Seegeniederung.  

„Hier wollen wir mit Hilfe der Moorschnucken dafür sorgen, dass die Gewässerufer nicht zuwachsen und die vielen Feuchtwiesenbewohner eine langfristige Perspektive haben“, so  Oliver Schuhmacher vom NABU.

„Beweidet wird erst nach der Brutzeit der Wiesenvögel und nur mit einer Anzahl von Tieren, die von der Vegetation toleriert wird.“ Die Moorschnucken
konnten mit Hilfe der Bingo-Umweltlotterie angeschafft werden. Diese widerstandsfähige und anspruchslose Landschafrasse ist hervorragend an nasses, unwegsames Gelände angepasst.

„Das Projekt dient neben der Landschaftspflege gleichzeitig dem Erhalt dieser alten Nutztierrasse. Denn die „weiße hornlose Heidschnucke“, wie die Moorschnucke „offiziell“ genannt wird, gehört zu den gefährdeten Haustierrassen.“ weiß Schnuckenzüchter Harald Guderian, der die Tiere betreut. Mit Patenschaften können Naturfreunde helfen, die Kosten für das Heu im Winter zu finanzieren.

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