Bildimpressum

Koordinaten Stixe

Gauß-Krüger – (3.Streifen)

Rechtswert:

3634751

Hochwert:

5899183

Geografische Angaben

Östliche Länge:

11º0'56,88"E

Nördliche Breite:

53º12'27,36"N

UTM (32 N):

Rechtswert:

32634624

Hochwert:

5897262

Dezimalgradangaben:

Östliche Länge:

11,0158

Nördliche Breite:

53,2075

Touristinformation Gemeinde Amt Neuhaus

Haus des Gastes
Am Markt 5
19273 Amt Neuhaus
Telefon: 038841 - 20747
Telefax: 038841 - 61156
touristinfo@amt-neuhaus.de
www.amt-neuhaus.de

www.die-elbtalaue.de

 Privelack Ost: Voriger Ort     Nächster Ort: Rassau West 

Stixe und Tripkau

Storchennest in Stixe, D. Grimm
D. Grimm
D. Grimm

Freizeitangebot

Kremserfahrten Ferienhof Mayer, Landweg 3, Tel: 0388845/41549

Angelkartenverkauf (Tripkau)
Martin Pommeranz, Birkenweg 15, 19273 Tripkau, Tel: 038845/40128

Gastronomie

Gasthof Zur Pferdetränke (Tripkau)
Gasthof Zur Pferdetränke,  Laaver Str. 9, Tel: (038845) 40926, Mi. Ruhetag; So. 11:00-23:00; sonst tägl. 11:00-14:00 u. 17:00-23:00

Zum Goldenen Stern (Tripkau)
Zum Goldenen Stern, Lübtheener-Str. 10, Tel: 038845/41295


Baudenkmal

Fachwerkkirche Tripkau
Seit 1618 gibt es in Tripkau ein Kirchengebäude. 1757 wurde es durch einen schlichten Saalbau ohne Turm ersetzt, und dieser Fachwerkbau bildet auch heute noch in der ursprünglichen Substanz das Kirchenschiff, das im Jahr 1864 um Chor, Sakristei und Turm erweitert wurde. Die Kirche wurde grundlegend renoviert und 1998 wieder eingeweiht.  Der Innenraum ist von zahlreichen Kreuzmotiven durchzogen, die einmalig in der hannoverschen Landeskirche sind.

 

Stixer Wanderdüne

Zwischen Neuhaus und Tripkau liegt ein weitgehend geschlossener Binnendünenzug, der am Ende der letzten Eiszeit entstand. Die "Stixer Wanderdüne" ist der einzige noch offene und in Bewegung befindliche Teil dieses Dünenkomplexes. Sie bedeckt eine Fläche von 9,5 Hektar und gibt einen
Eindruck vom Erscheinungsbild der Landschaft vor der Aufforstung mit Kiefern im vorigen Jahrhundert. Parkplatz, Rundwanderweg, Informationstafel.

Sie sehen zugewehte Kiefern und fehlende Vegetation als Zeugen dieses Naturschauspiels, das eine Vorstellung davon gibt, wie das Elbtal unter nacheiszeitlichen Verhältnissen ausgesehen hat. Im Mittelalter war auf den Sandflächen meist Heide angesiedelt, die Schafzucht erlaubte. In der Neuzeit wurden die Heideflächen mit Nadelhözern aufgeforstet, um forstwirtschaftlichen Gewinn zu erzielen. 

Charakteristisch für das Elbetal sind die Binnendünen. Die überwiegenden Nordwestwinde trugen  nach der Eiszeit die feinkörnigen Sande aus der damals unbewachsenen Talsohle fort. An Geländekanten und dem Rand des Urstromtals lagerten sie sich ab und türmten sich bis zu 30 m hoch auf. Während die grundwassernahen Talsandflächen teilweise auch ackerbaulich genutzt werden, sind die trockenen, sehr armen Dünenstandorte naturnah erhalten geblieben. Bis ins 19. Jahrhundert wanderten die fast unbewachsenen Dünen mit dem Wind. Nach umfangreichen Aufforstungsmaßnahmen sind sie heute überwiegend mit Kiefern und Sandbirken im kleinflächigen Wechsel mit Sand-Magerrasen bestanden. Nur an wenigen Stellen sind die Dünen heute noch in Bewegung, wie beispielsweise im Bereich der Stixer Wanderdüne. Solche Extrem-Standorte bieten für einige hoch spezialisierte Tier- und Pflanzenarten geeignete Lebensbedingungen.

Besatzdaten

Zahl der ausgeflogenen Jungstörche

 

1991

1992

1993

1994

1995

1996

1997

1998

1999

2000

 

 

 

 

 

 

-

2

2

-

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2

3

2

2

-

4

2

 

 

 

 

 

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