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Koordinaten Barförde Up'n Diek

Gauß-Krüger – (3.Streifen)

Rechtswert:

3608032

Hochwert:

5916228

Geografische Angaben

Östliche Länge:

10º37'18,48"E

Nördliche Breite:

53º22'0,12"N

UTM (32 N):

Rechtswert:

32607915

Hochwert:

5914300

Dezimalgradangaben:

Östliche Länge:

10,6218

Nördliche Breite:

53,3667

Tourist-Info Samtgemeinde Scharnebeck

Marktplatz 1
21379 Scharnebeck
Telefon: 04136 - 90721
Telefax: 04136 - 90735
fremdenverkehr(at)scharnebeck(pkt)de
www.scharnebeck.de
www.die-elbtalaue.de

 Hittbergen: Voriger Ort     Nächster Ort: Barförde Hinter den Höfen a+b 

Barförde Up´n Diek - Tipp!

D. Grimm

Tipp
....wie der Name schon sagt, befindet sich das Storchennest "Up´n Diek" - also auf dem Deich. Da aber die Straße an dieser Stelle in umittelbarer Nähe zum Deich verläuft, sind die PKW - Haltemöglichkeiten begrenzt. Idealerweise stellen Sie Ihr Fahrzeug schon am Ortseingang in Deichnähe ab und spazieren zu den drei Storchennestern in Barförde.

Barförde Up´n Diek ist besonders gut zu sehen, hier lohnen auch Fotoaufnahmen, da Sie durch die Deichhöhe dem Nest näher als gewöhnlich kommen.

Die beiden Nester auf dem Grundstück "Barförde Hinter den Höfen" sind etwas schwieriger zu erkennen, da sie von Bewuchs umgeben sind. Hier empfiehlt es sich, ein Fernglas bereit zu halten.

Marschhufendörfer in der Lüneburger Elbtalaue

D. Grimm

Bis zu drei Kilometer lange, aber oft nur 30 Meter schmale Grundstücke prägen noch heute die Landschaft um die Dörfer Hittbergen, Wendewisch, Garlstorf, Brackede und Radegast.

Die Gebäude stehen am Deich. Um den sehr schweren und nassen Lehmboden überhaupt nutzbar zu machen, wurden Entwässerungsgräben angelegt, die, gesäumt von Hecken aus Erlen sowie vereinzelten Kopfweiden und Eichen, die Hufen trennen. Das Leben an und mit der Elbe war die Voraussetzung, dass sich die charakteristische, aus Holland stammende Marschhufenkultur entwickelt hat, denn auch an der Elbe galt die Regel: "Wer nicht will deichen, der muss weichen." Jeder, der ein Stück des fruchtbaren Marschenlandes besitzen wollte, mußte sich am Deichbau beteiligen. Deswegen sind Marschhufen schmal, dafür jedoch sehr langegezogen. Andernorts als an hochwasserführenden Flüssen, Meeren und fruchtbaren Marschböden ist diese Siedlungsform nicht zu finden. (GLL)

 

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